Rauminstallation mit
ca. 300 Spielzeugeimerchen, unterschiedlicher Größe, in den Farben Blau, weiß, rot . Helgoländer Sand, 2 Diaprojektoren, 1 Laptop Am Ende der Ausstellung wurde die Arbeit durch Helgoländer Kinder aufgelöst und die Eimerchen an die Kinder verschenkt.
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Die Eimerchen wurden auf dem Boden stehend, in der Form der englischen Flagge angeordnet.
Sie wurden in unterschiedlichen Höhen mit Sand von der Insel gefüllt, jedoch nur soviel, daß ihr Farbeindruck erhalten blieb.
2 Diaprojektoren:
Stimmungsvolle Meeresaufnahmen wecheln sich mit historischen Aufnahmen, der nach dem englischen Bombardement zerstörten Insellandschaft
Laptop: Auf dem Monitor läuft eine selbstlaufende Textanimation (*) von oben nach unten.
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Alle Vöglein sind schon da...
Summ, summ, summ... Kuckuck, Kuckuck...
Ein Männlein steht im Walde...
Winter ade, scheiden tut weh... Morgen kommt der ...
(*) Textinformation:
Der Autor dieser Kinderlieder
ist Heinrich Hofmann v. Fallersleben,
der Dicher des Deutschlandliedes,
das 1841 auf Helgoland entstand.
| Projektskizzen: |
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| Presse: |
"Roter Stein und blaue Eimer" Sandkasten-Plastikeimerchen und -schäufelchen in den Farben Rot, Weiß und Blau ergeben auf dem Boden eine britische Fahne; gefüllt sind sie mit Helgoländer Sand. "Das Thema, sitzt hier tiefer als auf dem Festland". Die Zerstörung der strategisch wichtigen Insel - einer einstigen britischen Kronkolonie - war erklärtes Ziel der britischen (Nach-) Kriegspolitik. Die Künstlerin kombiniert ihren Union Jack mit einer Dauerprojektion der Bilder einer bildschön-zerstörerisch sich brechenden Welle und einer durch Bomben zerstörten Landschaft. (...)" |
Alexander Diehl · taz| 03.07.2001
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